Hat man Schnupfen, findet man sich schnell im Bett umhüllt von Bergen von benutzen Taschentüchern. Diese Berge von Taschentüchern waren vor dem Benutzen in Plastik verpackt, was am Ende der Erkältung einen großen Papierberg und einen mittelgroßen Plastikberg zur Folge hat. Um die Berge von Müll zu vermeiden gibt es eine einfache Lösung – Stofftaschentücher. Das ist keine innovative neue Idee sondern, dass was unsere Großeltern schon gemacht haben. Man benutzt sie, wäscht sie und kann sie wieder verwenden. Ein einfaches Prinzip, welches unserer Umwelt gutes tut.

 

Nicht nur für die Umwelt sind die Stofftaschentücher gut, sondern schauen auch noch gut aus. Es gibt sie in allen möglichen Variationen von Stoffen, Mustern und Farben. So kann man ganz leicht ein bisschen Farbe und Fröhlichkeit in das kalte, graue Wetter bringen. Damit die Stofftaschentücher gut geschützt sind, habe ich für sie ein kleines Täschchen, in dem ich sie aufbewahre. So finde ich sie immer und benutzte Taschentücher kommen nicht mit anderen Dingen aus meiner Handtasche in Berührung.

 

Egal wie weich die Taschentücher auch sind,ich bekomme nach spätestens drei Tagen eine wunde Nase. Damit diese wunden Stellen gut und schnell verheilen, greife ich auf Sheabutter zurück. Früher habe ich dafür die gute alte Penaten Creme gehabt, wurde jedoch vor kurzem aufgeklärt, dass diese mit Erdöl produziert wird.Jetzt bin ich auf Sheabutter umgestiegen und super zufrieden. Um die Creme aus dem kleinen Glas zu nehmen ohne meine Erkältungsviren mit in das Glas zu geben, benutze ich einen kleinen Holzlöffel. So kann ich schnell und einfach die gewünschte Menge entnehmen und die Creme bleibt sauber.