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5 Milliarden Plastikteilchen im Meer, 92.000 Tonnen Plastikmüll durch Einwegflaschen und 460.000 Rohöl jährlich, das sind nur einige Zahlen zu dem Problem und der Aufgabe unserer Generation: Plastik. 

Es ist an der Zeit, dass wir nun endlich etwas dagegen machen. Zum einen jeder für sich zu Hause aber es ist ebenso wichtig, dass sich etwas in der Politik ändert. Es kann nicht sein, dass wir immer weiter unsere Welt verschmutzen und ihr irreparable Schäden zu fügen. 

 Meistens schützen wir uns mit der Aussage, dass die Materialen ja sowieso recycelt werden, aber das ist nicht wirklich in dem Ausmaß möglich wie wir uns es vorstellen. Viele Kunststoffarten können nicht unendlich oft recycelt werden. Bei PET Flaschen zum Beispiel, wird von 1.000 alten PET Flaschen nur das Material, von 300 Flaschen wiederverwendet. Das liegt daran, dass die meistens Kunststoffmoleküle beschädigt werden und nicht mehr verwendet werden können.

Vor allem gegen die Plastikflaschen kann jeder etwas selbst machen. Anstatt sich Einweg Flaschen zu kaufen, sollte jeder auf wiederverwendbare Alternativen zurückgreifen.  Zum Glück haben wir ja so gutes Leitungswasser, dass wir es trinken können. Wenn man Leitungswasser nicht so gerne trinkt, weil es nicht sprudelt ist ein @sodastream eine super Lösung.  Das Unternehmen @sodastream fordert seit Jahren, dass die Politik hier aktiv wird.

Letzte Woche hat @sodastreamde zum Beispiel zusammen mit @wernerboote @hannesjaenicke @Louisadellert, eine Demo unter dem Motto „Die Welt ertrinkt in Plastikmüll“ veranstaltet. Sie sind zusammen mit 30.000 benutzen PET Flaschen und einer 3 Meter hohen Weltkugel auf der Spree vor dem Reichstag mit Solarbooten unterwegs gewesen und haben ihre Forderungen kundgegeben. Forderungen der Demo waren unter anderem die Besteuerung von Getränkeflaschen und Plastiktüten und ein Werbeverbot für Getränke in Plastikflaschen. 

Gleichzeitig wurde die Petition „Befreit Deutschland und Österreich jetzt von unnötigem Plastikmüll“ gestartet.

Die Forderungen der Petition von Sodastream: 

• Besteuerung von Getränkeflaschen und Plastiktüten (s. Mineralölsteuer)

• Verpflichtung aller Hersteller und Vermarkter, für die durch Plastikmüll verursachten Umweltschäden und deren Folgeschäden aufzukommen bzw. Solidaritätszuschläge zu entrichten

• Werbeverbot für Getränke in Plastikflaschen, insbesondere Einwegflaschen

• Thematische Aufbereitung der von Plastikverpackungen/-flaschen ausgehenden Gefahren durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

• Komplettverbot von PET-Einwegflaschen ab dem Jahr 2025

• Reduzierung der Einwegquote in Deutschland von aktuell 55 auf 20 Prozent endlich erreichen

Petition

Macht mit! Unterschreiben der Petition kostet euch nur eine Minute und kann eine große Veränderung bewirken. Bitte nehmt Euch kurz die Zeit! Hier kommt ihr zu der Petition: