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In meiner Instagram Story, hab ich Euch ja schon erzählt, dass sich SodaStream auf den Weg nach Roatán gemacht hat, um dort ein großes Clean Up zu veranstalten. Die Idee dazu ist aufgrund des Videos Video von Caroline Powers entstanden. In dem Video sieht man die riesigen Müllmengen vor der Küste Honduras, denn dort endet ein großer Plastikstrudel (-> Schaut Euch mal das Video an, es ist echt nicht zu glauben, wie viel Müll dort im Ozean treibt).

SodaStream CEO Daniel Birnbaum schockierten die Bilder genauso und er hat sich zur Aufgabe gemacht, diese Meeresmüllhalde mit all seinen zur Verfügung stehenden Mitteln zu säubern. Also wurde die diesjährige Global Marketing Conference von SodaStream  mit einem großem Clean Up auf Roatan verbunden. Bei dem Clean Up haben 150 SodaStream-Führungskräfte aus 45 Ländern, internationale Umweltspezialisten, die NGO Plastic Soup Foundation und Kinder aus den lokalen Schulen mitgeholfen. Ziel war, zum einen den ganzen Plastikmüll aufzuräumen und zum anderen die örtlichen Schulkinder durch Workshops zusammen mit Umweltexperten zu Umweltbotschaftern für ihre jeweiligen Communities zu machen.

Um den Müll nicht nur vom Strand zu sammeln, sondern ihn auch gleich direkt aus dem Meer zu fischen, hat SodaStream die „Holy Turtle“ mitgebracht. Sie ist eine über 300 Meter lange Installation und wird von zwei Booten über den Ozean gelenkt. Die „Holy Turtle“ wurde so entwickelt, dass sie zwar den treibenden Müll im Meer aufsammelt, jedoch nicht in die Tierwelt eingreift und diese bedroht.

Mit diesem Clean Up wollte SodaStream den jährlich dazukommenden 8 Millionen Tonnen Plastikmüll entgegenwirken und auch ein Zeichen gegen die weitere Vermüllung setzen. Daher wird der gesammelte Plastikmüll auch für eine Ausstellung verwendet, die nochmals die Tragweite dieser Problematik verdeutlichen soll.

Wer jetzt denkt, der Müll ist sowieso nicht von mir und er kommt nur von den Ländern, die von den verehrenden Ausmaßen betroffen sind, liegt falsch. Auch unser Müll landet teilweise durch Umwege im Meer – ob direkt durch einen unserer Flüsse hineintransportiert oder erst in ein anderes Land verschifft und dann durch die Natur in unsere Ozeane gespült. Wer dazu noch etwas mehr erfahren möchte, findet hier noch mehr Informationen: https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell/

Jedenfalls ist es super wichtig und höchste Zeit, dass wir aufhören so viel Plastikmüll zu produzieren! Es kann nicht die Lösung sein, dass wir unsere zugemüllten Meere mit großen Clean Ups säubern müssen. Denn bis dieser Plastikmüll endlich eingesammelt ist, kommt wieder noch mehr dazu und hat schon genug Schaden in der Umwelt hinterlassen. Wir müssen das Problem an der Wurzel packen und mehr & mehr auf plastikfrei(ere) Alternativen umsteigen.

Einfachste Lösungen sind zum Beispiel wiederverwendbare Stoffbeutel für‘s Einkaufen, keine Plastik-Strohhalme oder für Sprudelwasser einen SodaStream zu verwenden, anstatt Einweg-Plastikflaschen nach Hause zu schleppen.

 

Um den Einweg-Plastikflaschen den Kampf anzusagen, hat SodaStream auch eine Petition ins Leben gerufen, welche ihr hier findet:

Petition

Macht mit! Unterschreiben der Petition kostet euch nur eine Minute und kann eine große Veränderung bewirken. Bitte nehmt Euch kurz die Zeit! Hier kommt ihr zu der Petition: